Abrechnung

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!
Darauf weist unser Verbandsanwalt Dr. Frank Stebner hin:
„Maßgeblich fĂŒr die steuerliche Anerkennung ist als gesetzliche Grundlage § 33
Einkommensteuergesetz (EStG). Nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV in der Fassung vom
25.07.2014 gilt: „Den Nachweis der ZwangslĂ€ufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall
hat der Steuerpflichtige zu erbringen durch ein amtsÀrztliches Gutachten oder eine
Ă€rztliche Bescheinigung des MDK fĂŒr eine psychotherapeutische Behandlung.
Als Nachweis von Krankheitskosten einer psychotherapeutischen Behandlung wird das
amtsÀrztliche Gutachten im Voraus verlangt
(Schmidt – Loschelder,
Einkommensteuergesetz, 33. Auflage MĂŒnchen 2014, Rdnr. 34 zu § 33). Heilpraktiker fĂŒr
Psychotherapie mĂŒssen deshalb ihren Patienten bereits nach dem ErstgesprĂ€ch und vor
Beginn der Therapie empfehlen, sich an das zustÀndige Gesundheitsamt zu wenden, um
die erforderliche Bescheinigung fĂŒr das Finanzamt zu erhalten, falls die Geltendmachung
außergewöhnlicher Belastungen in Betracht kommt. Hilfreich wird es fĂŒr Patienten sein,
wenn sie von ihrem Therapeuten zur Vorlage beim Gesundheitsamt ein Attest erhalten,
aus dem die Diagnose (evtl. auch Kurz-Anamnese) und die geplante Behandlung mit dem
Therapieziel hervorgeht.

Eine Umfrage bei den zustÀndigen Landesministerien im Auftrag des VFP hat ergeben,
dass in den meisten BundeslÀndern keine die GesundheitsÀmter zu einer bestimmten Art
und Weise der Begutachtung verpflichtende Verwaltungsvorschriften fĂŒr die AmtsĂ€rzte
bestehen.
Eine weitere Umfrage im Auftrag des VFP bei verschiedenen GesundheitsÀmtern hat eine
unterschiedliche Verwaltungspraxis ergeben. Teilweise wird obligatorisch eine persönliche
Vorstellung (aber keine Untersuchung) verlangt. Teilweise werden FĂ€lle nach Aktenlage
entschieden. Es steht also im Ermessen des zustÀndigen Gesundheitsamtes bzw. des
Amtsarztes, wie örtlich „amtsĂ€rztliches Gutachten“ nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV
ausgelegt wird.

Einkommenssteuer

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!
Darauf weist unser Verbandsanwalt Dr. Frank Stebner hin:
„Maßgeblich fĂŒr die steuerliche Anerkennung ist als gesetzliche Grundlage § 33
Einkommensteuergesetz (EStG). Nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV in der Fassung vom
25.07.2014 gilt: „Den Nachweis der ZwangslĂ€ufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall
hat der Steuerpflichtige zu erbringen durch ein amtsÀrztliches Gutachten oder eine
Ă€rztliche Bescheinigung des MDK fĂŒr eine psychotherapeutische Behandlung.
Als Nachweis von Krankheitskosten einer psychotherapeutischen Behandlung wird das
amtsÀrztliche Gutachten im Voraus verlangt
(Schmidt – Loschelder,
Einkommensteuergesetz, 33. Auflage MĂŒnchen 2014, Rdnr. 34 zu § 33). Heilpraktiker fĂŒr
Psychotherapie mĂŒssen deshalb ihren Patienten bereits nach dem ErstgesprĂ€ch und vor
Beginn der Therapie empfehlen, sich an das zustÀndige Gesundheitsamt zu wenden, um
die erforderliche Bescheinigung fĂŒr das Finanzamt zu erhalten, falls die Geltendmachung
außergewöhnlicher Belastungen in Betracht kommt. Hilfreich wird es fĂŒr Patienten sein,
wenn sie von ihrem Therapeuten zur Vorlage beim Gesundheitsamt ein Attest erhalten,
aus dem die Diagnose (evtl. auch Kurz-Anamnese) und die geplante Behandlung mit dem
Therapieziel hervorgeht.

Eine Umfrage bei den zustÀndigen Landesministerien im Auftrag des VFP hat ergeben,
dass in den meisten BundeslÀndern keine die GesundheitsÀmter zu einer bestimmten Art
und Weise der Begutachtung verpflichtende Verwaltungsvorschriften fĂŒr die AmtsĂ€rzte
bestehen.
Eine weitere Umfrage im Auftrag des VFP bei verschiedenen GesundheitsÀmtern hat eine
unterschiedliche Verwaltungspraxis ergeben. Teilweise wird obligatorisch eine persönliche
Vorstellung (aber keine Untersuchung) verlangt. Teilweise werden FĂ€lle nach Aktenlage
entschieden. Es steht also im Ermessen des zustÀndigen Gesundheitsamtes bzw. des
Amtsarztes, wie örtlich „amtsĂ€rztliches Gutachten“ nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV
ausgelegt wird.

Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!
Darauf weist unser Verbandsanwalt Dr. Frank Stebner hin:
„Maßgeblich fĂŒr die steuerliche Anerkennung ist als gesetzliche Grundlage § 33
Einkommensteuergesetz (EStG). Nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV in der Fassung vom
25.07.2014 gilt: „Den Nachweis der ZwangslĂ€ufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall
hat der Steuerpflichtige zu erbringen durch ein amtsÀrztliches Gutachten oder eine
Ă€rztliche Bescheinigung des MDK fĂŒr eine psychotherapeutische Behandlung.
Als Nachweis von Krankheitskosten einer psychotherapeutischen Behandlung wird das
amtsÀrztliche Gutachten im Voraus verlangt
(Schmidt – Loschelder,
Einkommensteuergesetz, 33. Auflage MĂŒnchen 2014, Rdnr. 34 zu § 33). Heilpraktiker fĂŒr
Psychotherapie mĂŒssen deshalb ihren Patienten bereits nach dem ErstgesprĂ€ch und vor
Beginn der Therapie empfehlen, sich an das zustÀndige Gesundheitsamt zu wenden, um
die erforderliche Bescheinigung fĂŒr das Finanzamt zu erhalten, falls die Geltendmachung
außergewöhnlicher Belastungen in Betracht kommt. Hilfreich wird es fĂŒr Patienten sein,
wenn sie von ihrem Therapeuten zur Vorlage beim Gesundheitsamt ein Attest erhalten,
aus dem die Diagnose (evtl. auch Kurz-Anamnese) und die geplante Behandlung mit dem
Therapieziel hervorgeht.

Eine Umfrage bei den zustÀndigen Landesministerien im Auftrag des VFP hat ergeben,
dass in den meisten BundeslÀndern keine die GesundheitsÀmter zu einer bestimmten Art
und Weise der Begutachtung verpflichtende Verwaltungsvorschriften fĂŒr die AmtsĂ€rzte
bestehen.
Eine weitere Umfrage im Auftrag des VFP bei verschiedenen GesundheitsÀmtern hat eine
unterschiedliche Verwaltungspraxis ergeben. Teilweise wird obligatorisch eine persönliche
Vorstellung (aber keine Untersuchung) verlangt. Teilweise werden FĂ€lle nach Aktenlage
entschieden. Es steht also im Ermessen des zustÀndigen Gesundheitsamtes bzw. des
Amtsarztes, wie örtlich „amtsĂ€rztliches Gutachten“ nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV
ausgelegt wird.

Honorar

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!

Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie können steuerrechtlich zu
berĂŒcksichtigende außergewöhnliche Belastungen sein. Der Weg dahin ist jedoch nicht
ganz einfach und muss im Grunde schon vor Beginn der Behandlung beschritten
werden!
Darauf weist unser Verbandsanwalt Dr. Frank Stebner hin:
„Maßgeblich fĂŒr die steuerliche Anerkennung ist als gesetzliche Grundlage § 33
Einkommensteuergesetz (EStG). Nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV in der Fassung vom
25.07.2014 gilt: „Den Nachweis der ZwangslĂ€ufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall
hat der Steuerpflichtige zu erbringen durch ein amtsÀrztliches Gutachten oder eine
Ă€rztliche Bescheinigung des MDK fĂŒr eine psychotherapeutische Behandlung.
Als Nachweis von Krankheitskosten einer psychotherapeutischen Behandlung wird das
amtsÀrztliche Gutachten im Voraus verlangt
(Schmidt – Loschelder,
Einkommensteuergesetz, 33. Auflage MĂŒnchen 2014, Rdnr. 34 zu § 33). Heilpraktiker fĂŒr
Psychotherapie mĂŒssen deshalb ihren Patienten bereits nach dem ErstgesprĂ€ch und vor
Beginn der Therapie empfehlen, sich an das zustÀndige Gesundheitsamt zu wenden, um
die erforderliche Bescheinigung fĂŒr das Finanzamt zu erhalten, falls die Geltendmachung
außergewöhnlicher Belastungen in Betracht kommt. Hilfreich wird es fĂŒr Patienten sein,
wenn sie von ihrem Therapeuten zur Vorlage beim Gesundheitsamt ein Attest erhalten,
aus dem die Diagnose (evtl. auch Kurz-Anamnese) und die geplante Behandlung mit dem
Therapieziel hervorgeht.

Eine Umfrage bei den zustÀndigen Landesministerien im Auftrag des VFP hat ergeben,
dass in den meisten BundeslÀndern keine die GesundheitsÀmter zu einer bestimmten Art
und Weise der Begutachtung verpflichtende Verwaltungsvorschriften fĂŒr die AmtsĂ€rzte
bestehen.
Eine weitere Umfrage im Auftrag des VFP bei verschiedenen GesundheitsÀmtern hat eine
unterschiedliche Verwaltungspraxis ergeben. Teilweise wird obligatorisch eine persönliche
Vorstellung (aber keine Untersuchung) verlangt. Teilweise werden FĂ€lle nach Aktenlage
entschieden. Es steht also im Ermessen des zustÀndigen Gesundheitsamtes bzw. des
Amtsarztes, wie örtlich „amtsĂ€rztliches Gutachten“ nach § 64 Abs. 1 Nr. 2. b) EStDV
ausgelegt wird.

MPU

Kategorien: MPU, MPU Alkohol, MPU Drogen

Hat eine Person den Hang, alkoholische GetrĂ€nke oder andere berauschende Mittel im Übermaß zu sich zu nehmen, und wird sie wegen einer rechtswidrigen Tat, die sie im Rausch begangen hat oder die auf ihren Hang zurĂŒckgeht, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil ihre SchuldunfĂ€higkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so soll das Gericht die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt anordnen, wenn die Gefahr besteht, dass sie infolge ihres Hanges erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird. Die Anordnung ergeht nur, wenn eine hinreichend konkrete Aussicht besteht, die Person durch die Behandlung in einer Entziehungsanstalt innerhalb der Frist nach § 67d Absatz 1 Satz 1 oder 3 zu heilen oder ĂŒber eine erhebliche Zeit vor dem RĂŒckfall in den Hang zu bewahren und von der Begehung erheblicher rechtswidriger Taten abzuhalten, die auf ihren Hang zurĂŒckgehen.

§ 64 StGB – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt nach § 64 StGB bedeutet nicht – Therapie statt Strafe – Unter dem Begriff „Therapie statt Strafe“ versteht man die Regelungen des § 35 BetĂ€ubungsmittelgesetz, bei der die Suchtbehandlung im Vordergrund steht. Es besteht jedoch ein gewisser Zusammenhang zwischen beiden Normen.

Kategorie: MPU

Medizinisch psychologische Untersuchung

MPU Alkohol

Kategorien: MPU, MPU Alkohol, MPU Drogen

Hat eine Person den Hang, alkoholische GetrĂ€nke oder andere berauschende Mittel im Übermaß zu sich zu nehmen, und wird sie wegen einer rechtswidrigen Tat, die sie im Rausch begangen hat oder die auf ihren Hang zurĂŒckgeht, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil ihre SchuldunfĂ€higkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so soll das Gericht die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt anordnen, wenn die Gefahr besteht, dass sie infolge ihres Hanges erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird. Die Anordnung ergeht nur, wenn eine hinreichend konkrete Aussicht besteht, die Person durch die Behandlung in einer Entziehungsanstalt innerhalb der Frist nach § 67d Absatz 1 Satz 1 oder 3 zu heilen oder ĂŒber eine erhebliche Zeit vor dem RĂŒckfall in den Hang zu bewahren und von der Begehung erheblicher rechtswidriger Taten abzuhalten, die auf ihren Hang zurĂŒckgehen.

§ 64 StGB – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt nach § 64 StGB bedeutet nicht – Therapie statt Strafe – Unter dem Begriff „Therapie statt Strafe“ versteht man die Regelungen des § 35 BetĂ€ubungsmittelgesetz, bei der die Suchtbehandlung im Vordergrund steht. Es besteht jedoch ein gewisser Zusammenhang zwischen beiden Normen.

MPU Drogen

Kategorien: MPU, MPU Alkohol, MPU Drogen

Hat eine Person den Hang, alkoholische GetrĂ€nke oder andere berauschende Mittel im Übermaß zu sich zu nehmen, und wird sie wegen einer rechtswidrigen Tat, die sie im Rausch begangen hat oder die auf ihren Hang zurĂŒckgeht, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil ihre SchuldunfĂ€higkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so soll das Gericht die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt anordnen, wenn die Gefahr besteht, dass sie infolge ihres Hanges erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird. Die Anordnung ergeht nur, wenn eine hinreichend konkrete Aussicht besteht, die Person durch die Behandlung in einer Entziehungsanstalt innerhalb der Frist nach § 67d Absatz 1 Satz 1 oder 3 zu heilen oder ĂŒber eine erhebliche Zeit vor dem RĂŒckfall in den Hang zu bewahren und von der Begehung erheblicher rechtswidriger Taten abzuhalten, die auf ihren Hang zurĂŒckgehen.

§ 64 StGB – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt nach § 64 StGB bedeutet nicht – Therapie statt Strafe – Unter dem Begriff „Therapie statt Strafe“ versteht man die Regelungen des § 35 BetĂ€ubungsmittelgesetz, bei der die Suchtbehandlung im Vordergrund steht. Es besteht jedoch ein gewisser Zusammenhang zwischen beiden Normen.

Psychologie

Kategorie: Psychologie

Eine Depression – nicht depressiven Verstimmung – ist eine schwerwiegende psychische Störung und als solche behandlungsbedĂŒrftig. Sie kommt bei circa einem Achtel aller Menschen mindestens einmal im Leben vor und betrifft MĂ€nner hĂ€ufiger als Frauen. Auch wenn sich Betroffene und Angehörige oft hilflos und ĂŒberfordert im Angesicht dieser Krankheit fĂŒhlen, ist sie gut behandelbar.

Kategorie: Psychologie

Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Erforschung dessen, was das Leben lebenswert macht. WĂ€hrend sich die „klassische tiefenpsychologische Psychotherapie“ mit den Ursachen negativer Emotionen, sowie mit der Vergangenheitsaufarbeitung beschĂ€ftigt, liegt der Fokus der positiven Psychologie den StĂ€rken, der Sinnstiftung und Lebensfreude. Das Ziel ist die Erweckung positiver GefĂŒhle.

Systemische Therapie (auch: Systemische Familientherapie) ist ein psychotherapeutisches Verfahren, dessen Schwerpunkt auf dem sozialen Kontext psychischer Störungen, insbesondere auf Interaktionen zwischen Mitgliedern der Familie und deren sozialer Umwelt liegt.

Kategorie: Psychologie

Systemische Therapie (auch: Systemische Familientherapie) ist ein psychotherapeutisches Verfahren, dessen Schwerpunkt auf dem sozialen Kontext psychischer Störungen, insbesondere auf Interaktionen zwischen Mitgliedern der Familie und deren sozialer Umwelt liegt.[1][2] In Abgrenzung zur Psychoanalyse betonen manche Vertreter dieser Therapierichtung die Bedeutung impliziter Normen des Zusammenlebens fĂŒr das Zustandekommen und die Überwindung psychischer Störungen (Familienregeln).[3] Allerdings berĂŒcksichtigen auch andere Therapieformen wie zum Beispiel die Kognitive Kurzzeittherapie den ’systemischen‘ Aspekt.[4] Die Systemische Therapie unterscheidet sich nach Angaben ihrer Vertreter dadurch, dass weitere Mitglieder des fĂŒr den Patienten relevanten sozialen Umfeldes in die Behandlung einbezogen werden.[5] Seit Ende 2018 ist in Deutschland die Systemische Therapie in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse aufgenommen.[6][7]

Seite „Systemische Therapie“. In: Wikipedia – Die freie EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand: 18. September 2021, 19:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Systemische_Therapie&oldid=215704522 (Abgerufen: 25. November 2021, 09:56 UTC)

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